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21.08.2020

Vom Saugen und Schröpfen – Blutegeltherapie und andere ausleitende Verfahren

Im Laufe der Geschichte wurden ausleitende Therapieverfahren für vielerlei Erkrankungen eingesetzt – sozusagen von Akne bis Zosterschmerz.

Derzeit gibt es im deutschsprachigen Raum nur zwei Blutegelsprechstunden an Universitäten, in Hannover und in Berlin.

Die Erfahrungen aus einem Jahrzehnt Blutegeltherapie und anderen ausleitenden Verfahren grenzen die Möglichkeiten dieser Therapiemethoden auf wichtige Indikationen ein, bei denen teilweise auch eine Wirksamkeit in klinischen Studien belegt werden konnte: Kopfschmerz, Migräne, Rücken und Gelenkschmerz. Aber auch Parästhesien, depressive Verstimmungen und Schlafstörungen. In dem Beitrag werden Anwendung und Erfahrungen sowie Studienergebnisse vorgestellt.

Schon während seiner Schulzeit hatte Matthias Fink immer wieder mit Naturheilverfahren Kontakt. Damals als Patient. Die Behandlungsergebnisse an ihm selber hatten ihn so sehr beeindruckt, dass er nach dem Abitur eine Heilpraktiker-Ausbildung in München absolvierte. Erst danach studierte er in Hannover Medizin und arbeitete nach dem Studium in mehreren Kliniken in Süddeutschland und der Klinik für Naturheilweisen in Berlin.

Kursleiter:
Prof. Matthias Fink

Seine Behandlungsschwerpunkte: Akute Nacken- und Rückenschmerzen, Sportverletzungen (Zerrungen, Verstauchungen), Gelenkschmerzen / Gelenkarthrose, Vor- und Nachbehandlung bei geplantem Gelenkersatz bei Arthrose, Postoperatives Schmerzsyndrom nach Gelenkersatz, Rückenschmerzen bei Osteoporose

Vom Saugen und Schröpfen – Blutegeltherapie und andere ausleitende Verfahren

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