Nächster
Infoabend
11.03.2019

Autoimmunopathien – was tun bei Hashimoto, Rheuma und Asthma

Etwa 30 % der gesamten Bevölkerung leidet an einer Autoimmunerkrankung. Nimmt man die Allergien mit dazu, die zwar definitionsgemäss keine Autoimmunopathie darstellen, bei denen es sich aber auch um ein gestörtes Immunsystem mit einer Abwehrreaktion gegen etwas Harmloses oder sogar Nützliches handelt, sind über 50 % betroffen – Tendenz weiter ansteigend.

Bis auf eine medikamentöse Therapie mit Antirheumatika, Cortison und anderen immunsystemunterdrückenden Massnahmen hat die konventionelle Medizin leider nicht viel zu bieten. Dabei können Entstehung und Verlauf dieser Krankheiten mit Ernährung und ggf. zusätzlichen immunstabilisierenden Nährstoffen sehr gut beeinflusst werden. Nahrungsmittelallergien fördern auch chronische Entzündungen. Der Darm als wesentliches Regulationsorgan für das Immunsystem wird derzeit gerade sogar von der Schulmedizin entdeckt.

Übersäuerung scheint auch eine wichtige Rolle zu spielen. Dass Stress, Konflikte und psychische Blockaden auch Entzündungen fördern, ist unbestritten, wird aber nicht genügend berücksichtigt.

In diesem Tagesseminar werden umfassende und konkrete diagnostische und therapeutische Tipps gegeben, was man bei Autoimmunopathien, die eigentlich als unheilbar gelten, sehr erfolgreich tun kann.

Kursleiter:
Dr. med. Volker Schmiedel

Arzt in der Paramed AG
Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

Autoimmunopathien – was tun bei Hashimoto, Rheuma und Asthma

Anmeldung