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11.03.2019

Homöopathie für Pflanzen

Homöopathie hilft Menschen und Tieren, aber die Behandlung von Pflanzen ist in der Öffentlichkeit noch relativ unbekannt. Es gibt aber immer mehr Menschen, die es leid sind, in ihrem Garten oder in der Landwirtschaft mit hochgiftigen, eventuell sogar krebserregenden Substanzen zu arbeiten. Diese Menschen suchen nach ungiftigen aber effektiven Alternativen. Fündig werden kann man eben auch in der Homöopathie. 

Pflanzen sind Lebewesen und daher in der Lage, auf Reize zu reagieren, und so nehmen sie auch die Informationen aus homöopathischen Mitteln auf und können sie energetisch umsetzen. Erfolgreich behandeln lassen sich Frost und Hitzeschäden, Mangelerscheinungen, Schädlingsbefall, Wachstumsstörungen und vieles andere mehr.

Im Gegensatz zu chemischen Präparaten sind homöopathische Mittel absolut umweltfreundlich sowie preisgünstiger als herkömmliche Präparate und schaden dem Menschen sowie den Nützlingen, vor allem den Bienen, Schmetterlingen und Insekten, in keiner Weise. Die Anwendung ist zudem sehr einfach: übergiessen, spritzen oder sprühen.

In der Homöopathie liegt ein riesiges Potenzial, wenn wir beispielsweise an überdüngte und ausgelaugte Böden denken – nicht nur in der dritten Welt sondern auch bei uns in Europa. Hier könnte die Homöopathie einiges bewirken und neue Wege im Umgang mit der Natur erschliessen.

Kursleiter:
Eva Lackner

Sie ist seit über zehn Jahren an der Paramed. Davor hatte die ehemalige Übersetzerin und Mathematiklehrerin zwölf Jahre eine eigene Praxis in Norddeutschland. Sie arbeitet in der
Paramed als Dozentin und vor allem als Homöopathin, bietet aber auch systemische Aufstellungen und vieles mehr an.

Homöopathie für Pflanzen

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