Nächster
Infoabend
05.09.2019

Steim Alain

Naturheilpraktiker

 

Homöopathie

 

Die Homöopathie (griechisch „homoios“ = ähnlich, „pathos“ = Krankheit, Leiden) ist ein eigenständiges Medizinsystem, bei welchem spezifische Substanzen, die bei Gesunden Symptome einer bestimmten Erkrankung hervorrufen, eben diese Krankheiten heilen sollen. Krankheit ist nach den Bild der Homöopathie eine Störung oder Schwächung der sogenannten „Lebenskraft“. Um eine Krankheit langfristig tatsächlich zu heilen, muss ihre Ursache und nicht nur die Symptome behandelt werden. Mit Hilfe der Homöopathie werden die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt, so dass der Körper eine Lösung für die Grundproblematik findet. Die Grundlage der homöopathischen Behandlung bildet dabei das Ähnlichkeitsprinzip „Similia similibus curentur“. Danach kann eine Krankheit durch ein Arzneimittel geheilt werden, das bei einem Gesunden eine „künstliche Krankheit“ mit ähnlichen Symptomen auslöst.

 

Craniosacral Therapie

 

Die craniosacrale Therapieform wurde anfangs des 20. Jahrhunderts von Dr. William Garner Sutherland basierend auf der bereits etablierten Osteopathie (Knochenheilkunde) entwickelt. Bei der craniosacralen Therapie arbeitet man vorwiegend mit den beiden Polen Schädel und Kreuzbein. Die Gehirn und Rückenmarkshäute bilden eine Einheit in welcher die Gehirnflüssigkeit rhythmisch pulsiert. Über diese Rhythmen orientiert sich der Therapeut am Patient und therapiert mit feinsten Impulsen dieses komplexe System. Das Ziel einer craniosacralen Therapie ist, den Körper zu einer möglichst guten Eigenregulation hinzuführen.

 

Energie-/Informationsmedizin

 

Die Phänome der Biophysikalischen Messungen am menschlichen Körper gründen auf die 1950er Jahre. Der deutsche Arzt Franz Morell  und der Elektroingenieur Erich Rasche erforschten energetische Zusammenhänge im menschlichen Körper, woraus sie die spätere Bioresonanztherapie entwickelten. In den 1970er Jahren wurde in der damaligen Sowjetunion an diversen Universitäten im Bereich Biophysik  geforscht und den elektromagnetischen Phänomene im menschlichen Körper nachgegangen. Aus diesen Erkenntnissen entwickelten russische Forscher div. Gerätschaften zur Messung und Behandlung des menschlichen Körpers.

Die Grundlage der Informations-/Energiemedizin und Bioresonanztherapie ist die Vorstellung, dass Moleküle im Körper eines Menschen elektromagnetische Schwingungen aussenden. Diese Schwingungen bilden bei jedem Menschen ein typisches Muster, das sich aus harmonischen (gesunden) und disharmonischen (kranken) Anteilen zusammensetzt. Disharmonische Schwingungen werden auch als Störfelder bezeichnet. Da es sich um elektromagnetische Wellen handelt, können die körpereigenen Signale mit Hilfe von Geräten aufgezeichnet werden,  dort umgewandelt oder verstärkt werden, und wieder in den Körper des Patienten zurückgeleitet werden. So können krankhafte Muster ausgeglichen werden und gesunde Muster verstärkt werden.